Wave-Garden bald auch im Norden!

Was für ein Monat!!! Die Erlebnisse von unserem Hammertrip nach Kalifornien sind noch nicht mal halbwegs verarbeitet, da erreicht uns eine Email aus dem O´Neill Headquarter California. Anscheinend haben wir mit unserem Besuch in Santa Cruz und besonders bei Jack O´Neill Zuhause einiges an Aufmerksamkeit erregt. Laut der Email haben sich die Jungs aus „Golden State“ dazu entschlossen, fünf Anlagen nach dem Wave-Garden Prinzip als Hauptinvestor zu finanzieren! Nachdem einige ihrer Teamfahrer (u.a. Jordy Smith und Bobby Martinez) das Teil schon im voherigen Jahr auf Tauglichkeit getestet haben, soll noch in diesem Sommer mit dem Bau begonnen werden. Eine Anlage wird wie schon bekannt wohl in Schweden gebaut (http://www.nordicsurfersmag.se/post/2011/03/29/Wavegarden-i-Varberg!!!.aspx) und eine zweite soll bei uns im Norden entstehen!! Als O´Neill bekannte Norddeutsche Surfer und mit genug Localknwoledge ausgestattet, wird Team Holmstrøm und ein paar weitere Nordsurfer dazu eingelanden, O´Neill bei der Suche nach einem geeignetem Standort zu helfen.Wird sind höchst gespannt und super heiß auf das Teil!!! Falls Ihr Ideen oder Hinweise für einen möglichen Standort habt, schreibt es bitte als Kommentar unter den Text!! Weitere News folgen in Kürze!

11 Kommentare zu „Wave-Garden bald auch im Norden!“

  • Osterhase:

    ich freumich schon…welchen Tag haben wir heute eigentlich?

  • Nils:

    Der Norden Schleswig-Holsteins (Nordfriesland, etc.)! Somit kann man auch die Dänen locken und die Finanzen auch decken.

  • Abraham:

    Wie wärs mit berlin, liegt zwar nicht ganz im norden, ist aber eine metropole mit vielen vorteilen für einen standort: infrastruktur+ pot. nutzer außerdem viele potentielle locations direkt in der stadt und bezahlbare preise.. wie wärs also mit einem wavegarden park direkt in berlin, das wäre etwas ganz einmaliges und würde sicherlich viel zuspruch sowohl bei bewohner als auch stadt finden und sicherlich auch viel interesse im ausland erzeugen… 2015 neuer WCT Tourstopp Berlin-Kreuzberg…. juhu, ich freu mich drauf!?

  • In Berlin leben 3,5 Mio Menschen davon ist ein Großteil zwischen 16 -25 (viele Studenten) und es gibt so irre viele See und Flüsse im Umkreis, die einen ordentlichen Wasserzufluss ermöglichen. Keine Andere Metropole hat bedingt durch die Historischen Einflüsse so viele Große Freiflächen wie Berlin. Der Staat ist irre liberal und offen für jeglichen neuen kreativen Einfluss.

    Naja! Und ich wäre der glücklichste Mensch auf Gottes wellenreichen Erde!

    Felix

  • lilBeck:

    April April…..

  • Bernd Matheis:

    Schleswig Holstein und Hamburg als Einzugsgebiet wären perfekt für einen Standort direkt an der Ostsee. Wir besitzen einen Bauernhof und Land direkt an der Howachter Bucht und wollten den Wavegarden hierher holen. Die exorbitanten Finazierungskosten haben uns abgehalten. Mit den richtigen Partnern allerdings, wären wir bereit, Land zur Verfügung zu stellen.
    Gruß
    Bernd Matheis
    Jonna Schulz

  • Tim:

    In Hamburg wäre so ein Teil optimal. Hamburg ist im Norden zentral gelegen und hat ein großes Einzugsgebiet. Da entsprechende Besucherzahlen notwendig sind, um die Anlage profitabel zu betreiben, kommen sowieso nur die Großstädte als Standort in Frage.
    In diesem Sinne sollte Hamburg auf jeden Fall in Betracht gezogen werden.
    Als Standort würde sich die alte Rollschuhbahn bei „Planten und Blomen“ eventuell eignen, diese soll irgendwann glaube ich sowieso einer alternativen Nutzung zugeführt werden. Hier wäre der Vorteil eine zentrale Lage in der City. Alternativ würde sich so eine Anlage sicherlich auch 2013 zur Bundesgartenschau nicht schlecht machen.
    Ich würde so eine Anlage auf jeden fall ultimativ feiern!!!

    Grüße, Tim

  • Marvin:

    Hi also bei uns in Dortmund wurde ein Künstlicher see eröffnet Der Phoenix See das soll auch bald wassersport möglich sein wäre eine geile action da den wavegarden auf zu bauen !!!

  • Da Kassel in Deutschland genau in der Mitte liegt und quasi von allen größeren Städten innerhalb von +- 3 Std (mit Auto oder Bahn) erreichbar ist, Frischwasserversorgung durch die Fulda sowie Freiflächen kein Problem darstellen, alle fünf Jahre die Weltöffentlichkeit auf Kassel schaut (documenta) wäre der Standort einfach nur ideal!

    • Simon:

      Außerdem ist mit der Anbindung und den Parkplätzen des Buga-Sees auch die innerstädtische Erreichbarkeit für die Studentenschar gewährleistet. Das Sportzentrum der Uni Kassel ist praktisch direkt um die Ecke und die können Wellenreiten als Hochschulsport und als Teil der Sportlehrerausbildung anbieten.
      Nicht zu vergessen, dass der Name „Kasselfornia“ endlich mal Sinn ergibt ;)

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